Freitag, 13. März 2015

Good Bye Cape Town

Wie so oft im Leben, vergeht die Zeit besonders schnell, wenn man sich wohl fühlt. Dementsprechend vergingen die 5 Wochen wie im Flug und mein Abschied rückt immer näher. 
Noch ein paar letzte wunderschöne Momente, die die Zeit in South Africa so unvergesslich machen :-)


- Eine Stadt mit einer bewegenden Geschichte!
 City Hall


Überreste der Apartheid


- Ob die Fahrt in die Schule wohl immer ganz so sicher war, darüber lässt sich streiten. Doch wenn sich 28 Personen in einen 14-Sitzer quetschen, wirds auf alle Fälle lustig :-)

- Wow! Was definitiv nicht fehlen durfte, war der Aufstieg auf den Lions Head zum Sunset. Definitiv einer der schönsten Abende. Ein großes Dankeschön an meinen Guide!
Und auf einmal stehen sie ganz impolsant vor einem, die 12 Apostel.

 
War ich froh, dass ich für diesen Abstieg meine Stirnlampe eingepackt hatte. 

Der Tafelberg bei Sonnenuntergang vom Lions Head.

- Der Klassiker der Restaurants für Touristen "Mama Afrika". Afrikanische Musik im tollen Ambiente lässt den Abend unvergesslich werden.
Mama Afrika in der Long Street

... wir lassen uns Krokodil, Warthog, Kudu und Springbock schmecken :-)! 

- die wunderschönen Sonnenuntergänge, die mit ihrem tiefen rot immer wieder begeistern
an der Seepromenade von Green Point


auf dem Signal Hill

 
 oder am Stand von Sea Point mit 2 vorbei schwimmenden Delphinen


- die Nachmittage an den unzähligen wunderschönen Stränden
 Clifton #2

- Kapstadt gewann 2014 den Titel "Designhauptstadt"...
 
 Entspannen am Ocean

 - die amüsanten Grillabende an der Schule :-) Auch wenn dies immer bedeutete, dass wieder einer von uns die Heimreise antreten muss.
Braai mit ordentlich viel Springbock (Shots mit Amarula und Pfefferminzlikör)




- Ein wunderschönes Grillfest zu meinem Abschied war freilich ein Highlight. Das letzte Mal auf der "Long Street" übertreibe ich es natürlich wieder, und so endete der Abend erst um 7 in der früh. Nach einem ordentlichen Katerfrühstück gings dann schweren Herzens um 10 Uhr Vormittags an den Flughafen. (Nebenbei sei angemerkt, dass es ein sehr unentspannter Flug war ;-)! Das Ganze ist nicht zu empfehlen *ggg*)


It was awesome :-)
See you Cape Town!




Donnerstag, 5. März 2015

4 Tage entlang der "Garden Route"



Die fantastischen 6 unterwegs!

on the road...

... überrascht einen so einiges


Entlang der Garden Route jagte ein Highlight das Nächste. 

1 Tag: Cango Caves
Selbstverständlich war uns die "normale" Besichtigung der Tropfsteinhöhlen viel zu langweilig und so wurde die "Adventure Tour" gebucht. Auch wenn wir uns alle nicht ganz so sicher waren, ob die "Gänge" bei dem ein oder anderen Platzangst auslösen wird, freuten wir uns auf unseren Ersten größeren Programmpunkt. Mit einer maximalen Höhe von 23 cm war es zum Teil doch schon sehr sehr eng. Wieder an der frischen Luft waren wir uns allerdings einig - es hat sich gelohnt und wir hatten einen heidenspaß :-)





2 Tag: Sprung in die unendliche Tiefe
So verrückt war nur Eine! Karen hat sich getraut.. ...sie ist als einzige von uns gesprungen. Respekt! 
Davon abgesehen, ist die Brücke schon ein Hammer schönes Bauwerk ;-)


3 Tag: Addo Elephent Park und Slip Linen
Der Addo Elephent Park hat seinem Namen alle Ehre gemacht! Neben Zebras, einem Büffel und unzähligen Warzenschweinen durften wir eine riesige Elefantenherde mit ungefähr 50 Tieren in freier Natur bestaunen.


 

 
  


Kurze Zeit später waren wir dann auch schon beim Slip Linen. Sch... hatte ich Angst. Doch diese war bereits bei der Hälfte der Ersten Line schnell verflogen und ich konnte die kommenden 7 in vollen Zügen genießen. 





 
Erst wollt ich gar ned und jetz würd ich gern nochmal - immer Dasselbe :-)


4 Tag: Lions Walk und Cape Agulhas
Wie so oft im Leben, kommt das Beste zum Schluss. Mein persönlicher Höhepunkt war die Begegnung mit den 2 "Babylöwen". Das Männchen mit seinen 1,5 bzw. das Weibchen mit ihren 4 Jahren haben bei uns allen jedoch gewaltig Eindruck geschunden. Wer in diesem Ring die Hosen an hat, wurde gar nicht erst in Frage gestellt. Einfach nur ein unglaubliches Erlebnis, dass sich nicht wirklich in Worte fassen lässt!
Als ich 3 Tage später bei einer kleinen Wanderung Angst vor einem kleinen Hund hatte, der mir entgegengerannt kam musste selbst ich lachen. Eben noch ganz cool mit zwei "kleinen" Löwenbabys spazieren gegangen, rette ich mich gerade noch in letzter Sekunde vor dem besten Freund des Menschen ;-). 







Jetzt war ich wirklich ganz ganz ganz unten. Am südlichsten Punkt Afrikas. Der 20. Meridian liegt auf dem Cape Aguhlus und stellt die geographische Grenze zwischen dem Atlantischem und Indischen Ozean dar.